Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tiere
  Fallbeispiele
 

Diverse Fallbeispiele finden Sie auf den folgenden Internetseiten. Hier handelt es sich meist um offenkundig gewordenen sexuellen Missbrauch, wo das Tierschutzgesetz bereits greift. Straffrei bleiben sexuelle Handlungen hinter geschlossenen Türen, wo physische oder psychische Verletzungen nicht nachgewiesen werden können. Ebenso erlaubt die derzeitige Rechtslage das Vermitteln von Tieren zum Zwecke sexueller Handlungen. Strafrechtlich geahndet werden, können allein die Folgen der sexuellen Handlungen, also wenn das Tier schwer verletzt oder zu Tode gekommen ist.




 



Ostfriesische Nachrichten: Sex mit Schafen
www.ostfriesische-nachrichten.de/neu/index_volltext.asp

 


Notfall Hunter:
www.tierherzen-brauchen-hilfe.de/Vermittlungshunde/Hunter/Notfall-Hunter.htm



Fallbeispiele der Seite Verschwiegenes Tierleid:
www.verschwiegenes-tierleid-online.de/fall.table.htm

 


PETA stellt Strafanzeige gegen Bauer Hansi
tv.unterhaltung.msn.de/tv/news/1685322,1,,PETA+stellt+Strafanzeige+gegen+Bauer+Hansi.html


 


In Russland hat ein Waschbär den Penis eines Mannes abgebissen, der das Tierchen vergewaltigen wollte:

27. 01. 09. - 09:00
Ein 44-jähriger Russe wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Das abgebissene Stück seines Penis konnte nicht mehr gefunden werden.  Die Ärzte in einem Moskauer Krankenhaus staunten nicht schlecht, als ein Mann eingeliefert wurde, dem ein Teil seines Penis
abgebissen wurde. Noch mehr staunten sie aber, als sich herausstellte, wie das passierte. Der betrunkene Mann versuchte sich einem Waschbären zu nähern, um mit ihm Sex zu haben. Das Tier fand das offenbar gar nicht komisch und biss dem Mann einen Teil des Penis ab. Der abgebissene Teil ist nach wie vor  verschwunden.
www.austriantimes.at/index.php




Pornofilme mit Hunden auf „Dog ranch“ in Afing: Mann angezeigt

Unfassbar klingt, was sich hinter den Mauern der idyllisch gelegenen Hundezucht und -pension „Dog ranch“ in Afing abgespielt haben soll: Mindestens acht Hunde sollen dort zu sexuellen Spielen für Pornofilme missbraucht worden sein.

Staatsanwalt Guido Rispoli hat seine Ermittlungen gegen Christian Galeotti (34) abgeschlossen: Er verdächtigt ihn der Zuhälterei, der Anstiftung zur Prostitution und der Tierquälerei.

Galeotti war im Jänner 2008 in die Schlagzeilen geraten, als die Staatsanwaltschaft seine „Dog ranch“ beschlagnahmen ließ. 14 Hunde – die meisten in erbarmungswürdigem Zustand – wurden im Tierheim Sill aufgepäppelt und in Obhut der Liga gegen Tierversuche (LAV) übergeben. Anfangs lautete der Vorwurf gegen den Betreiber der Hundepension auf Vernachlässigung von Tieren.

Bald kam aber ein noch schrecklicherer Verdacht hinzu, dem die Carabinieri-Sondereinheit Noe von Trient und ihre Kollegen von Bozen und Jenesien nachgingen: In der Tierpension sollen Hunde auch für sexuelle Spiele missbraucht worden sein. Bestätigt haben soll sich der Verdacht bei einer Recherche im Internet.

Acht Filme konnten die Ermittler sicher stellen, bei denen Hunde beim Geschlechtsverkehr mit einer rund 30-jährigen Frau zu sehen sein sollen. Bei den derart missbrauchten Hunden soll es sich um einen Labrador, einen Schäferhund, einen Pitbull und einen Rottweiler handeln. Wie sich herausstellte, war die Frau eine auf derartige Filme spezialisierte Darstellerin aus Großbritannien.

Daran, dass die Streifen, die auf Pornoseiten im Internet kursiert sein sollen, in der Hundepension gedreht wurden, hatten die Fahnder nach einem Lokalaugenschein keine Zweifel. Ein Raum soll in den Filmen einwandfrei erkennbar sein. Auch soll Galeotti selbst ganz kurz am Bildrand zu sehen sein.

Da es auf italienischem Staatsgebiet verboten ist, Pornofilme zu drehen, wirft Staatsanwalt Rispoli Galeotti Zuhälterei vor. Aber auch der Vorwurf der Anstiftung zur Prostitution war Gegenstand der Ermittlungen: Galeotti soll nämlich auch einigen Südtirolerinnen angeboten haben, sie könnten sich in einer halben Stunde 2000 Euro verdienen – für sexuellen Verkehr mit einem Hund. Keine der Frauen ging aber darauf ein.

Ermittelt wird auch gegen einen Mann aus Trient, der Galeotti die aus Osteuropa stammenden Hunde besorgt haben soll. Ihm wird Tierquälerei vorgeworfen.

Freitag, 30. Januar 2009

 

(Quelle: www.stol.it/nachrichten/artikel.asp)

 


 

Es wurden das Muttertier und ihre Welpen vergewaltigt- die Welpen zu Tode: www.couch-gesucht.de/html/shiva_oz_q.html
(Achtung - Die folgenden Bilder und hier verlinkten Seiten sind nicht für empfindliche Gemüter und Kinder geeignet!)

 









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